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Iran und was noch auf uns zukommt.

[Politik]

Gedanken zur Iranischen Politik.

Die iranische Führung ist auf jeden Fall fanatisch. Muslime und Islamisten haben kein Interesse, an einer eigenen kulturellen Relativierung. Für sie ist die Gesprächsbereitschaft und Toleranz aufgeklärter Pragmatiker eine Schwäche, welche zur Folge haben wird, dass sie (die Gotteskrieger) ihre theozentrische Weltsicht an die Stelle der kulturellen Moderne setzen werden und dies mit dem Anspruch universeller Geltung.

5 Kommentare »

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    [ eleganzer— ]

    In Bezugnahme auf Jyllands-Posten und den “Karrikaturenstreit.”

    Nicht alles, was dem Menschen als wahr und richtig verkauft wird, ist es auch. Es bleibt dem denkenden Menschen nichts anderes übrig als den Status quo zu hinterfragen und sich mit einem Thema in reifer Weise auseinanderzusetzen. Altmodisches Scheuklappendenken verträgt sich nicht mit einem offenen und freien Geist. Man darf sich nicht zu schade sein, einen augenscheinlich richtigen Sachverhalt in Frage zu stellen, nein, man darf den Mut haben(!) in ein Gebiet vorzustossen, das von jedwelcher Instanz auch immer, tabuisiert wird.



    March.04.06 @ 18:33 pm

    [ eleganzer— ]

    Die moderne säkulare Gesellschaft wird von einigen Muslimen abgelehnt. Sie fordern eine Sonderstellung, wenn sie auf besonderer Rücksichtnahme auf ihre eigenen religiösen Gefühle beharren. Das ist unvereinbar mit der weltlichen Demokratie und Redefreiheit, in der man bereit sein muss, Hohn, Spott und Lächerlichmachung ausgesetzt zu sein. Das ist bestimmt nicht immer sympathisch und schön anzusehen, und es bedeutet nicht, dass religiöse Gefühle zu jedem Preis verspottet werden sollen, aber das ist in diesem Zusammenhang untergeordnet.“

    (Flemming Rose in Jyllands-Posten)



    March.06.06 @ 21:54 pm

    [ eleganzer— ]

    John Trever, The Albuquerque Journal

    Steve Greenberg, The Ventura County Star



    March.08.06 @ 12:43 pm

    [ eleganzer— ]

    Wie borniert darfs denn sein???



    March.08.06 @ 15:39 pm

    [ eleganzer— ]

    Im Oktober 2005 kündigte Präsident Mahmud Ahmadinejad (Staatschef im Iran) an, Israel von der Landkarte auslöschen zu wollen. „Wir werden Israel in Blut tauchen. Ein Brandmal wird es auslöschen.” War das etwa eine Anspielung auf eine mögliche iranische Atombombe, deren Fertigstellung von Experten bereits für dieses Jahr (2006) vorausgesagt wird?

    Mehr lesen…



    March.08.06 @ 16:16 pm

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